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In den Jahren 1991 - 1993 wurden 3,5 Mio DM in die Produktionsanlagen und Fahrzeuge investiert. Die Kapazität lag im Jahre
2000 bei 18000 hl Bier. Die Biere wurden in den Sorten Edelhell, Herren Pils, Dunkler Bock sowie Fürst Lynar Dunkel hergestellt. Weiterhin wurde ein alkoholfreies Malzgetränk entwickelt. Im Jahr 2000 warauch das Spreewald-Bier und das Mondschein-Bier neu im Angebot und wurde gern gekauft. Zum weiteren Produktionsprogramm gehörten Limonaden in verschiedenen Sorten sowie Tafelwasser, Cola und Diätgetränke. Der Verkauf der Produkte erfolgte zu 70 % im Direktvertrieb und zu 30 % über den Großhandel. Beliefert wurde die gesamte Region von Berlin bis Sachsen. Bis ins Jahr 1745 reicht die Braukunst der Schloßbrauerei zurück. Seitdem wurde in der Schloßbrauerei Fürstlich Drehna nach klassischen Verfahren, alten Braurezepturen und natürlich nach dem Deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut. Die Biere zeichneten sich durch ihren Wohlgeschmack sowie durch ihre Bekömmlichkeit aus und wurden als typische Heimatbiere vom Spreewald bis in den Berliner Raum gern getrunken. Kein Wunder, denn es wurden nur hochwertige Rohstoffe verwendet und ständige Qualitätskontrollen sorgten dafür, daß alle Getränke heute so gut schmeckten wie morgen. |
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| Im Ergebnis der Insolvenz im Jahre 2000 wurde die Brauerei verkauft. | |||||
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